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Muslimische Schüler solidarisieren sich mit adventistischen

("Adventisten heute"-Aktuell, 2.1.2015) Muslimische Schüler an einer adventistischen Schule eines Landes in der ehemaligen Sowjetunion waren so zuversichtlich, dass Gott eingreifen und die an einem Sabbat angesetzten Abschlussprüfungen verschieben würde, dass sie sich mit ihren adventistischen Mitschülern solidarisierten und die Prüfungen nicht an einer öffentlichen Schule ablegten - selbst auf die Gefahr hin, die Schule nicht abschließen zu können.
In letzter Minute legitimierte die Regierung des überwiegend muslimischen Landes eine Terminänderung für die Prüfungen. Die adventistischen Lehrkräfte, die sich tagelang den Kopf über die Situation zermartert hatten, konnten nur staunen. Besonders bemerkenswert war, dass die Entscheidung aus dem Büro eines Vizeministers kam, der erst kurz zuvor angeordnet hatte, dass die adventistische Schule die Bezeichnung "christlich" aus ihrem Namen streichen musste."Gott bewegte nicht nur jemanden in der Regierung, den Prüfungstag zu verlegen; er inspirierte auch die Schüler und belohnte ihr Vertrauen in unseren Schöpfer und Erlöser", so Guillermo Biaggi, Präsident der Euro-Asien-Division der Siebenten-Tags-Adventisten (EAD), in dessen Territorium der größte Teil der ehemaligen Sowjetunion liegt. "Die muslimischen Schüler beschlossen, dem auf der adventistischen Schule erlernten Prinzip, am Sabbat nicht zu arbeiten und nicht zu lernen, treu zu bleiben. Das war eine wunderbare Entscheidung", so Biaggi. Detaillierterer Bericht in der Februar-Ausgabe von "Adventist World". (ANN/AW)

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