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Kolumbiens Präsident bestätigt die Gewährung der Religionsfreiheit

Präsident Ivan Duque spricht zu den religiösen Führern beim Frühstück im Präsidentenpalast. (Foto: Zur Verfügung gestellt @elmedio.info / ANN)

Im Jahr 2016 erklärte Juan Manuel Santos, damaliger Präsident Kolumbiens, den 4. Juli als nationalen Tag der Religionsfreiheit. Ivan Duque, der jetzige Präsident, hat anlässlich eines besonderen Frühstücks, zu dem mehr als 130 religiöse Führer am 4. Juli in den Präsidentenpalast in Bogota eingeladen worden sind, sein Engagement zum Erhalt der Religionsfreiheit unterstrichen.

Laut der adventistischen Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung für Zentralamerika (Division, IAD), habe Präsident Duque erklärt, dass er sich stark auf seine Religion und seinen Glauben verlasse und dass er überzeugt sei, dass Spiritualität den Menschen zu größeren Zielen führe. Er habe die anwesenden religiösen Führer ermutigt, weiterhin alle kolumbianischen Bürger zu erreichen, um die Familien für eine bessere Gesellschaft zu stärken und um moralische sowie ethische Werte in allen Schulen zu vermitteln und jene Art von Gleichheit zu unterstützen, die eine bessere Nation ausmache. Pastor Gabriel Villarreal, Direktor für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Kolumbien, sagte, dass sich seine Kirche seit mehr als zehn Jahren an den Bemühungen zum Schutz der Religionsfreiheit in Kolumbien beteilige. «Es ist wichtig, dass wir uns weiterhin für die Religionsfreiheit einsetzen», damit alle die Freiheit haben, gemäß ihrem Gewissen ihren Glauben auszuleben und anzubeten, sagte Villarreal.

ADRA Kolumbien im Einsatz für Migranten aus Venezuela

Im Anschluss an das Frühstück mit dem Präsidenten nahm Villarreal, der auch das Hilfsorganisation der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA in Kolumbien leitet, an eine Podiumsdiskussion im Bürgermeisteramt von Bogota über den sozialen Beitrag von nichtstaatlichen Organisationen zum Wohle der Bevölkerung teil. Villarreal wies dabei darauf hin, dass ADRA Kolumbien in den letzten sechs Monaten für die Grundbedürfnisse und gesundheitliche Betreuung von mehr als 18.000 venezolanischen Migranten gesorgt habe sowie auf die zahlreichen ADRA-Projekte, die im ganzen Land durchgeführt wurden, um Vertriebenen und Bedürftigen zu helfen.


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