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Gebürtiger Deutscher neuer Präsident von ADRA

("Adventisten heute"-Aktuell, 22.10.2010) Der in Deutschland geborene Rudi Maier ist kürzlich zum neuen Präsidenten und Geschäftsführer der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International gewählt worden. Er löst Charles Sandefur ab, in dessen Amtszeit das international tätige Hilfswerk verschiedene strukturelle Veränderungen umsetzte. Dr. Rudi Maier hat in unterschiedlichen beruflichen Tätigkeiten in Pakistan und Sri Lanka gearbeitet und besitzt ein Doktorat in Soziologie und Entwicklungszusammenarbeit, sowie einen Master of Arts (MA) der Universität Chicago für südasiatische Sprachen und Kulturen.

Maier ist der vierte Präsident des im Jahr 1984 gegründeten ADRA-Hilfswerkes und bringt eine breite Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) mit. Als Professor und Direktor des internationalen Entwicklungsprogramms war Maier während mehr als 20 Jahren an der Andrews University (Berrien Springs, Michigan, USA) tätig. Dort leitete er als Spezialist für Dorfentwicklung und interkulturelle Zusammenarbeit entsprechende Studien. Gleichzeitig hat er Hilfswerke und Nichtregierungsorganisationen in Asien, Afrika, Lateinamerika und der früheren Sowjetunion beraten und Entwicklungsprogramme evaluiert.

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA-International (Adventist Development and Relief Agency) ist die weltweite Hilfsorganisation der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Bereich der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. ADRA unterhält ein Netzwerk von etwa 110 regionalen und nationalen ADRA-Büros und gewährt Hilfe ohne Rücksicht auf politische und religiöse Anschauung oder ethnische Herkunft. (APD)


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