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Brahms-Requiem mit Herbert Blomstedt

Maestro Herbert Blomstedt. (Foto: Paul Yates)

Ab dem 11. November strahlt der adventistische Fernsehsender Hope Channel „Ein deutsches Requiem op. 45“ von Johannes Brahms aus, teilte das Medienzentrum Stimme der Hoffnung (SDH) mit. Erklärt wird das Werk von Maestro Herbert Blomstedt. Die neue Sendereihe in acht Folgen wird jeden Samstag um 20.15 Uhr in der Erstausstrahlung und am folgenden Mittwoch um 21 Uhr in der Wiederholung zu sehen sein.

Die Musikaufnahmen stammen von der Liveaufnahme des Dänischen Fernsehens (DR) unter Leitung von Herbert Blomstedt mit dem Dänischen Radio-Sinfonieorchester und Konzertchor unter Mitwirkung der weltweit bekannten schwedischen Solisten Peter Mattei, Bariton, und Camilla Tilling, Sopran.

Zur Person: Herbert Blomstedt

Der in Amerika geborene Schwede Herbert Blomstedt, der im Juli dieses Jahres seinen 90. Geburtstag feierte, gilt als der älteste aktive Dirigent. Seine Liebe zur Musik, seine Vitalität und Lebensenergie führen ihn im Jahr 2017 zu 90 Konzerten rund um den Globus. Der Ehrendirigent von sieben Weltklasseorchestern werde bewundert für seine Partitur-Treue. Seine Art, Musik zu vermitteln und davon zu erzählen sei fesselnd und einzigartig, so SDH. Herbert Blomstedt erklärt nach Angaben von SDH in jeder Folge vor dem Requiem-Satz die musik-historischen Zusammenhänge, Melodieführung, symbolische Bedeutungen sowie theologische Fragen. In der letzten Folge wird das Gesamtwerk „Ein deutsches Requiem“ präsentiert.

Johannes Brahms: ein deutsches Requiem

Johannes Brahms sei kein „Kirchenchrist“ gewesen, hätte sich laut SDH aber sehr gut in der Bibel ausgekannt und täglich darin gelesen. Die Texte seines Deutschen Requiems habe Brahms selbst aus dem Alten und Neuen Testament sowie aus den Apokryphen zusammengestellt. Zentrales Anliegen von Johannes Brahms war es, Trost und Hoffnung im Hinblick auf die Auferstehung der Toten zu vermitteln.

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