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Beileid von Spaniens Adventisten für die Opfer des Zugunglücks

("Adventisten heute"-Aktuell, 26.7.2013) Beim ersten Zugunfall auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke im Nordwesten von Spanien sind am 24. Juli nach offiziellen Angaben 80 Menschen ums Leben gekommen, 67 konnten identifiziert werden (Stand: 25.7. um 22 Uhr). 140 Menschen seien zum Teil schwer verletzt worden. In einer Pressemitteilung drückte die Leitung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Spanien ihr Beileid aus:
"Spaniens Adventisten drücken den Verletzten ihr Mitempfinden und den Angehörigen der Toten dieses schweren und tragischen Unfalls ihr Beileid aus. Wir beten um Trost für diejenigen, die den Verlust eines geliebten Menschen zu beklagen haben und um die baldige Genesung jener, die verletzt worden sind", heißt es in der Pressemitteilung.
Die Rücksprache mit den Verantwortlichen der Adventgemeinden in der Region Galicien ergab, dass bisher keine Nachricht darüber vorliege, dass Gemeindeglieder oder deren Angehörige unter den Toten oder Verletzten zu beklagen seien.Das Zugunglück ereignete sich wenige Kilometer vor dem Wallfahrtsort Santiago de Compostela, wo die Feierlichkeiten zur Ehre des Apostels Jakobus am Jakobustag (25. Juli) aufgrund des tragischen Geschehens abgesagt wurden. (APD/edp)

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