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Adventisten geben mehr Geld für ihre Freikirche

("Adventisten heute"-Aktuell, 3.5.2013) Die Spendenfreude der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland wächst. Die fast 35.000 Mitglieder der evangelischen Freikirche gaben ihr im vergangenen Jahr 49,9 Millionen Euro. Das waren über 1,2 Millionen Euro mehr als 2011, teilte der Schatzmeister des Norddeutschen Verbandes, Günter Brecht (Hannover), laut einem Bericht des Adventistischen Pressedienstes mit. Damit habe jeder Adventist in Deutschland im Durchschnitt 1.429 Euro gespendet.

Dem Schatzmeister des Süddeutschen Verbandes, Pastor Werner Dullinger (Ostfildern bei Stuttgart), zufolge ist die Wirtschaftskraft in Deutschland unterschiedlich verteilt, was sich auch im Spendenverhalten zeige: "Während ein Adventist in Ostdeutschland durchschnittlich 1.212 Euro und in Norddeutschland 1.251 Euro gab, waren es in Süddeutschland 1.668 Euro pro Mitglied."
Vom Gesamtaufkommen flossen 1,97 Millionen Euro in die Weltmission. 8,4 Millionen Euro verblieben in den Ortsgemeinden. Die Adventisten erheben keine Kirchensteuer, sondern unterhalten ihre Pastoren und Institutionen durch freiwillige Gaben, zu denen auch der biblische Zehnte gehört. Viele Mitglieder gäben neben den zehn Prozent ihres Einkommens weitere Spenden für besondere Projekte, so die Freikirche.
Weltweit haben die Adventisten rund 17 Millionen Mitglieder in 206 Ländern. Sie legen Wert auf eine gesunde Lebensweise und verzichten auf Alkohol und Tabak. Im Unterschied zu anderen Kirchen feiern sie den Sonnabend und nicht den Sonntag als Ruhetag. (idea)

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