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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

„Der Freizeitalltag vieler Bundesbürger gleicht einer Stressrallye.“ Sie springen von einer in die nächste Aktivität, üben zahlreiche Tätigkeiten parallel aus und wollen „überall dabei sein aus lauter Angst, etwas zu verpassen“.
Die Staatskanzlei und das Wissenschaftsministerium in Thüringen haben bekräftigt, dass sie ein Forschungsprojekt zur Christendiskriminierung in der DDR unterstützen. „Das Land steht dazu, dass eine solche Aufarbeitung stattfinden muss“, teilte Kulturstaatssekretärin Babette Winter (SPD) in Erfurt mit. Zugleich dementierte die Staatskanzlei Medienberichte, denen zufolge das Projekt „geplatzt“ sei.
Für die Dokumentation „Was glaubt Deutschland? – Die Gerechtigkeit und die Religionen“ (ARD, 12. November, 23:30 Uhr) besuchte SWR-Reporter Steffen König Juden, Christen, Muslime und Buddhisten – und einen Gottlosentreff. Eine Rezension von idea-Redakteur Karsten Huhn.
Ab dem 2. November 2018 wird die Sonderbriefmarke „Mit Licht gemalt – Weihnachten im Kirchenfenster“ ausgegeben. Das Sonderpostwert-zeichen mit dem Portowert 70 plus 30 Cent für den Standardbrief gibt es sowohl nass- wie selbstklebend im 10er Marken-Set. Aus den Zuschlagserlösen werden alle Bereiche gefördert, in denen die Wohlfahrtsverbände tätig sind.
Auf der Jahresendsitzung der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (North American Division, NAD) vom 2. bis 6. November wurde ein Antrag zur Verhandlung über die Höhe von Finanzabgaben an die adventistische Weltkirchenleitung angenommen.
Am 11. November 1918 unterzeichneten Deutsche und Alliierte in einem Eisenbahnwagen bei Compiègne in Nordfrankreich ein Waffenstillstandsabkommen. Damit endete der „Große Krieg“ bei dem zwischen 15 und 17 Millionen Menschen starben. Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.
Novemberzeit – Trauerzeit. Die Tage werden kürzer, grauer, regnerischer. Viele gedenken in dieser Zeit ihrer verstorbenen Verwandten oder Freunde; vor allem der Totensonntag lädt im Besonderen dazu ein.
Wie erst kürzlich seitens der EmK berichtet wurde, fand vom 7. bis 13. Oktober die „Wasser und Frieden“-Konferenz des Weltrats Methodistischer Kirchen in Jordanien, Palästina und Israel statt. Im Rahmen dieser Konferenz wurde der Methodistische Friedenspreis 2018 an die palästinensische Familie Nassar überreicht.
Ost- und Westeuropäer denken in zentralen gesellschaftlichen Fragen sowie über den Umgang mit Muslimen und Juden teilweise sehr unterschiedlich. Das ergab eine Befragung des US-Forschungsinstituts Pew-Research (Washington).
Das christliche Gebot der Nächstenliebe stand im Mittelpunkt einer Dokumentation des ZDF mit dem Titel „Sind Christen bessere Menschen?“. In dem Film hieß es unter anderem, Mitgefühl sei eine allgemein menschliche Empfindung. Eine besonders wichtige Rolle habe es aber in der Verkündigung Jesu gespielt.
Trotz aller Fortschritte ist die Arbeit der Bibelübersetzung bei weitem noch nicht abgeschlossen. Das geht aus der Statistik 2018 des internationalen Dachverbandes der Wycliff-Organisationen hervor. Sie sind für ihre Bibelübersetzungen bekannt. Wie „Wycliff Deutschland“ (Burbach bei Siegen) mitteilte, liegen die Bibel oder Teile von ihr in bisher 3.350 Sprachen vor.
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