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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in Kuba und Venezuela vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der kirchlichen Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ für das Jahr 2018 vorgestellt. Sie dokumentieren Einschränkungen von Religionsfreiheit und sollen verlässliche Informationen für Politik und Zivilgesellschaft bieten.
Wie jedes Jahr lädt das international tätige Hilfswerk «HMK Hilfe für Mensch und Kirche» (Thun) Gäste aus Ländern ein, in denen Christen teilweise unterdrückt und verfolgt werden.
Vom 24. bis 27. Juli fand auf Einladung des US-Außenministeriums in Washington, D.C. das erste Gipfeltreffen dieser Art zur Religionsfreiheit statt. Es brachte Regierungsbeamte aus rund 80 Staaten sowie eine internationale Gruppe von religiösen Führern und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Eingeladen waren auch zwei Adventisten.
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehörten zu den von der kolumbianischen Regierung eingeladenen Gästen des dritten nationalen Tags der Religionsfreiheit am 4. Juli. Dr. Ganoune Diop, Generalsekretär der Internationalen Vereinigung für Religionsfreiheit (IRLA), nahm auf Einladung an einem Frühstück im Präsidentenpalast teil und hielt am Sitz des Innenministeriums von Kolumbien eine Ansprache vor mehr als 100 religiösen und politischen Leitern.
Das Hilfs- und Missionswerk „Mission Eurasia“ (Wheaton/US-Bundestaat Illinois) hat ein positives Fazit seiner evangelistischen Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni–15. Juli) gezogen.
Lord Tariq Ahmad von Wimbledon, muslimischer Politiker und Geschäftsmann, ist am 4. Juli zum ersten Sondergesandten des Premierministers in Großbritannien für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernannt worden.
Die christliche Menschenrechtsorganisation «Forum 18» aus Norwegen hat am 12. Juli eine vollständige Liste der Namen von 53 Jehovas Zeugen publiziert, die in Russland verdächtigt werden oder bereits wegen «Extremismus»-Vergehen vor Gericht stehen.
Das Ergebnis der türkischen Präsidentenwahl hat in Deutschland unter Politikern und Menschenrechtlern besorgte Reaktionen ausgelöst. Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan kam in der Türkei auf 52,6 Prozent der Stimmen.
Ein Kommentar von Dr. Harald Mueller zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Kirchenmitgliedschaft als Einstellungsvoraussetzung für eine berufliche Tätigkeit in Kirche und Diakonie vom 17. April 2018.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel (Esslingen) wird Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit. Das erfuhr die Evangelische Nachrichtenagentur idea aus Unionskreisen.
In einer gemeinsamen Medienmitteilung bringen der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) und die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) zum Ausdruck, dass große Besorgnis unter christlichen, jüdischen und muslimischen Organisationen in Europa herrsche.