Bestellhotline: 0800 2383680 (kostenlos innerhalb D)
Literatur für ein Leben mit Zukunft
Kauf auf Rechnung möglich | versandkostenfrei ab 50 € (innerhalb D)

Aktuelles

Aktuelles

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Der adventistische Kaplan des Senats der USA, Dr. Barry C. Black, wurde kürzlich vom Becket Fund for Religious Liberty, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, geehrt. Wie die Kommunikationsabteilung der Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (NAD News) mitteilte.
„Glaubens- und Gewissensfreiheit“ versprach die DDR einst in ihrer Verfassung. Doch wer als Christ in dem sozialistischen Staat aufwuchs, musste mit Repressalien, Beleidigungen und Benachteiligungen rechnen – und das bereits von Kindheit an. So erging es auch der erzgebirgischen Pfarrerstochter Caritas Führer und ihren Geschwistern. Mit idea-Redakteurin Lydia Schubert sprach sie über ihre Erlebnisse.
„Die deutsche Geschichte ist für uns Verpflichtung, denen Schutz durch Asyl zu gewähren, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen bedroht werden.“ Mit diesen Worten hat der Bundesrat des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in einer am 1. Juni in Kassel verabschiedeten Resolution daran erinnert, dass „Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl Grundrechte sind, die zusammengehören“.
Nach über acht Jahren im Todestrakt eines Gefängnisses konnte Asia Bibi Pakistan endlich verlassen. „Das ist ein großer Tag“, sagte ihr Anwalt Saif Ul Malook. „Asia Bibi ist nun wieder mit ihrer Familie vereint. Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan.“
Die Situation der Christen in der Türkei war auch im Jahr 2018 in verschiedener Hinsicht schwierig, teilte das Internationale Institut für Religionsfreiheit (IIRF) in seinem Bulletin 1/2019 mit. Darin berichtet die Vereinigung Protestantischer Kirchen der Türkei über Menschenrechtsverletzungen im Land.
Ein adventistischer Gymnasial-Lehrer in Dänemark war wegen seiner Weigerung, an seinem religiösen Ruhetag, dem Sabbat (Samstag), beim Tag der offenen Tür seines Arbeitgebers teilzunehmen, gekündigt worden.
Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in Kuba und Venezuela vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der kirchlichen Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ für das Jahr 2018 vorgestellt. Sie dokumentieren Einschränkungen von Religionsfreiheit und sollen verlässliche Informationen für Politik und Zivilgesellschaft bieten.
Wie jedes Jahr lädt das international tätige Hilfswerk «HMK Hilfe für Mensch und Kirche» (Thun) Gäste aus Ländern ein, in denen Christen teilweise unterdrückt und verfolgt werden.
Vom 24. bis 27. Juli fand auf Einladung des US-Außenministeriums in Washington, D.C. das erste Gipfeltreffen dieser Art zur Religionsfreiheit statt. Es brachte Regierungsbeamte aus rund 80 Staaten sowie eine internationale Gruppe von religiösen Führern und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Eingeladen waren auch zwei Adventisten.
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehörten zu den von der kolumbianischen Regierung eingeladenen Gästen des dritten nationalen Tags der Religionsfreiheit am 4. Juli. Dr. Ganoune Diop, Generalsekretär der Internationalen Vereinigung für Religionsfreiheit (IRLA), nahm auf Einladung an einem Frühstück im Präsidentenpalast teil und hielt am Sitz des Innenministeriums von Kolumbien eine Ansprache vor mehr als 100 religiösen und politischen Leitern.
Das Hilfs- und Missionswerk „Mission Eurasia“ (Wheaton/US-Bundestaat Illinois) hat ein positives Fazit seiner evangelistischen Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni–15. Juli) gezogen.
1 von 2