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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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„Niemand soll zurückgelassen werden!“ Dieses Vorhaben prägt die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die sich die UN-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2030 gesetzt haben. Das sechste der 17 Ziele des „Zukunftsvertrags“ ist zugleich ein Tätigkeitsfeld der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA.
Das Team der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Kanada hat mit ADRA Guatemala 50 Tonnen Lebensmittel, Kleidung, Wasser und andere lebenswichtige Güter an die in Notunterkünften in den Kommunen rund um den Vulkan Lebenden geliefert.
Wie die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International mitteilte, sollen Tausende Flüchtlinge in Uganda Nahrungsmittelhilfe erhalten. Dies werde durch eine kürzlich vereinbarte Zusammenarbeit zwischen ADRA, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Regierung von Uganda ermöglicht.
Die Adventistische Entwicklungs-und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat neben 15 weiteren gemeinnützigen Organisationen das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates e. V. erhalten. Damit werde die Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie ein sparsamer und transparenter Umgang mit Spendenmitteln von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt, teilte das Hilfswerk mit.
Bei seiner Reise in die Ostukraine sprach der deutsche Außenminister Heiko Maas am 1. Juni im Rahmen einer Trinkwasser-Verteilung der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA mit Einwohnern des Dorfes Berdyanske, die nach wie vor von den Kampfhandlungen in der Region und deren Folgen betroffen sind.
Die australische Außenministerin Julie Bishop hat am 21. März 2018 ein Projekt zur Stärkung der Eigenständigkeit von Kommunen im Bezirk Kavieng, Provinz New Ireland/Papua-Neuguinea, eröffnet.