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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Der beliebteste Bibelvers unter den Nutzern der international weit verbreiteten Bibel-App „YouVersion“ steht im Buch des Propheten Jesaja (41,10): „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.“
Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, unterzeichnete die UN-Vollversammlung in Genf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta). Die Menschenrechte schützen die Freiheit der Person. Diese Rechte gelten für alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer Nationalität.
Eine Modemarke für bekennende Christen haben drei Jungunternehmer aus Dresden gestartet. Bei „fyr.clothing“ soll laut den Gründern Thomas Richter, Daniel Richter und Markus Menzel nicht „die Mode, sondern der Träger im Vordergrund“ stehen.
Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in Kuba und Venezuela vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der kirchlichen Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“.
Mit dem 1. Dezember beginnt es wieder – das morgendliche Öffnen der Türen am Adventskalender. Nicht nur in Kinderzimmern! Die Befragungen in Deutschland und die Verkaufszahlen bei Adventskalendern zeigen das auch in diesem Jahr. Es gehört zu den unverwüstlichen Gebräuchen der Adventszeit, die Zeit auf das Weihnachtsfest hin so zu begehen – durch das morgendliche Öffnen der Tür am Kalender.
Dinge schlechtzureden und kaputtzumachen, geht für gewöhnlich viel schneller, als sie zusammenzuhalten und aufzubauen. Das gilt in besonderem Maße für Beziehungen. In diesem Monat widmen wir uns dem Thema Ehe und Partnerschaft.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ für das Jahr 2018 vorgestellt. Sie dokumentieren Einschränkungen von Religionsfreiheit und sollen verlässliche Informationen für Politik und Zivilgesellschaft bieten.
Auf den Philippinen erfolgte Anfang November in der Stadtgemeinde Silang, Cavite, der Spatenstich für ein neues mehrstöckiges Gebäude der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.
Die Staatskanzlei und das Wissenschaftsministerium in Thüringen haben bekräftigt, dass sie ein Forschungsprojekt zur Christendiskriminierung in der DDR unterstützen. „Das Land steht dazu, dass eine solche Aufarbeitung stattfinden muss“, teilte Kulturstaatssekretärin Babette Winter (SPD) in Erfurt mit. Zugleich dementierte die Staatskanzlei Medienberichte, denen zufolge das Projekt „geplatzt“ sei.
Für die Dokumentation „Was glaubt Deutschland? – Die Gerechtigkeit und die Religionen“ (ARD, 12. November, 23:30 Uhr) besuchte SWR-Reporter Steffen König Juden, Christen, Muslime und Buddhisten – und einen Gottlosentreff. Eine Rezension von idea-Redakteur Karsten Huhn.
Das christliche Gebot der Nächstenliebe stand im Mittelpunkt einer Dokumentation des ZDF mit dem Titel „Sind Christen bessere Menschen?“. In dem Film hieß es unter anderem, Mitgefühl sei eine allgemein menschliche Empfindung. Eine besonders wichtige Rolle habe es aber in der Verkündigung Jesu gespielt.
Zur Weitergabe der christlichen Botschaft haben Redner der Glaubenskonferenz der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland vom 13. bis 16. September in Hamburg aufgerufen. Das Treffen unter dem Motto „Gemeinsam versus allein – Ohne Kirche kein Glaube“ zählte an vier Tagen 1.500 Teilnehmer.
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