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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Mit dem 1. Dezember beginnt es wieder – das morgendliche Öffnen der Türen am Adventskalender. Nicht nur in Kinderzimmern! Die Befragungen in Deutschland und die Verkaufszahlen bei Adventskalendern zeigen das auch in diesem Jahr. Es gehört zu den unverwüstlichen Gebräuchen der Adventszeit, die Zeit auf das Weihnachtsfest hin so zu begehen – durch das morgendliche Öffnen der Tür am Kalender.
Der deutsch-französische Kulturkanal „arte“ (Straßburg) strahlt ab dem 29. November die Serie „Die Wege des Herrn“ aus. Die zehnteilige erste Staffel über eine dänische Pfarrerfamilie wird jeweils donnerstags um 20.15 Uhr gesendet.
Die evangelische Kirche sollte sich auf ihre Mission besinnen und sich die Frage stellen, wie sie mit ihrer Botschaft das Leben der Menschen leichter machen könne. Sie müsse die existenziellen Fragen nach der eigenen Vergänglichkeit, Scheitern und Schuld beantworten. Viele hätten ein spirituelles Loch in sich und versuchten dieses zu füllen.
Trotz aller Fortschritte ist die Arbeit der Bibelübersetzung bei weitem noch nicht abgeschlossen. Das geht aus der Statistik 2018 des internationalen Dachverbandes der Wycliff-Organisationen hervor. Sie sind für ihre Bibelübersetzungen bekannt. Wie „Wycliff Deutschland“ (Burbach bei Siegen) mitteilte, liegen die Bibel oder Teile von ihr in bisher 3.350 Sprachen vor.
Wie die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) mitteilte, hat die Flughafenseelsorge Stuttgart anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens eine Kampagne rund um das Thema Liebe initiiert. Die Kampagne am Flughafen Stuttgart startete am 22. Oktober unter dem Motto „Ich habe nie aufgehört dich zu lieben“.
Einen Vaterunser-Erlebnisweg hat die Evangelische Freikirche Lindenwiese in Überlingen am Bodensee errichtet. Auf der drei Kilometer langen Strecke weisen sieben Stationen auf die einzelnen Verse des Gebetes hin.
Dass Musik Leib und Seele guttut, weiß die singende Gemeinde seit Jahrhunderten. Und auch die Bibel ist zu weiten Teilen ein Liederbuch. Die Psalmen sind eine Schatztruhe mit Musik für das Leben in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Sie begleiten mich von Anfang an, wenn ich Lieder schreibe, wie gute Freundinnen.
Die Digitalisierung verändert in rasanter Weise alle Lebensbereiche. Niemand kann sich dieser Entwicklung entziehen. Christen sollen mit ihren Gaben und Werten diese Veränderungen mitprägen und gestalten. Dazu forderte der Informatiker Guido Falkenberg (Mühltal bei Darmstadt) die 170 Teilnehmer der ersten „Gott@Digital“-Konferenz auf.
Die „Ikonen des Nordens“ mit biblischen Figuren und Geschichten seien besonders im 17. und 18. Jahrhundert in vielen Haushalten ein wichtiges Element der Frömmigkeit gewesen.
Das Unity Oversight Committee (Ausschuss zur Überprüfung der Einheit in der Mission) wurde eingesetzt, um in der Frage der Ordination von Pastorinnen Einheit zu schaffen. Nun kam es seinem Auftrag nach, das Dokument, über das im Herbst 2018 (bei der Jahressitzung des GK-Exekutivausschusses – Annual Council) abgestimmt werden soll, erneut zu überarbeiten und vorzulegen.
Das Hilfs- und Missionswerk „Mission Eurasia“ (Wheaton/US-Bundestaat Illinois) hat ein positives Fazit seiner evangelistischen Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni–15. Juli) gezogen.
Eine Umfrage im Auftrag von idea hat ergeben, dass mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) angibt, „nichts von der Kirche“ zu erwarten. 43 Prozent wünschen sich, dass die Kirche sich sozial engagiert. Nur 21 Prozent vertrauen darauf, dass sie „den Zugang zu Gott eröffnet“. Verfehlt die Kirche über ihr weltliches Engagement ihren Auftrag?
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