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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz unterstützt die internationale Unterschriftenkampagne mit dem Slogan „EVERY CHILD. EVERYWHERE. IN SCHOOL.“ (Jedes Kind, überall, hat Anrecht auf Schulbildung).
Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Siebenten-Tags-Adventisten hat anlässlich seiner Frühjahrssitzung am 14. Februar in Weiterstadt bei Darmstadt eine positive Bilanz der finanziellen Förderung von Projekten der Flüchtlings- und Integrationshilfe aus Spendenmitteln der Aktion Deutschland Hilft (ADH) gezogen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International (USA) übergibt dem Adventistischen Sozialdienst (Adventist Community Services ACS) 50.000 US-Dollar (49.000 Franken) um den Überlebenden der verheerenden Waldbrände im November 2018 im kalifornischen Butte County zu helfen.
Ende November sind 3.048 Weihnachtspakete der Adventistischen Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz per Eisenbahn für benachteiligte Kinder nach Moldawien verschickt worden. An der Weihnachtspaketaktion „Kinder helfen Kindern“ beteiligten sich rund 50 ADRA Ortsgruppen in der Schweiz.
„Niemand soll zurückgelassen werden!“ Dieses Vorhaben prägt die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die sich die UN-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2030 gesetzt haben. Das sechste der 17 Ziele des „Zukunftsvertrags“ ist zugleich ein Tätigkeitsfeld der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA.
Das Team der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Kanada hat mit ADRA Guatemala 50 Tonnen Lebensmittel, Kleidung, Wasser und andere lebenswichtige Güter an die in Notunterkünften in den Kommunen rund um den Vulkan Lebenden geliefert.
Wie die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International mitteilte, sollen Tausende Flüchtlinge in Uganda Nahrungsmittelhilfe erhalten. Dies werde durch eine kürzlich vereinbarte Zusammenarbeit zwischen ADRA, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und der Regierung von Uganda ermöglicht.
Die Adventistische Entwicklungs-und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat neben 15 weiteren gemeinnützigen Organisationen das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates e. V. erhalten. Damit werde die Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie ein sparsamer und transparenter Umgang mit Spendenmitteln von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt, teilte das Hilfswerk mit.
„Gewalt und Radikalität − Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“, lautete das Schwerpunktthema des 23. Deutschen Präventionstages am 11. und 12. Juni in Dresden. In der kongressbegleitenden Ausstellung von rund 150 Fachorganisationen war auch wieder die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit einem Informationsstand vertreten.
Ein Bündnis internationaler Hilfsorganisationen warnt in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen eines möglichen Militärschlags auf die jemenitische Hafenstadt Hodeidah für die Versorgung und Sicherheit der Zivilbevölkerung. Vertrauenswürdigen Berichten zufolge könnte ein Angriff unmittelbar bevorstehen.
Bei seiner Reise in die Ostukraine sprach der deutsche Außenminister Heiko Maas am 1. Juni im Rahmen einer Trinkwasser-Verteilung der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA mit Einwohnern des Dorfes Berdyanske, die nach wie vor von den Kampfhandlungen in der Region und deren Folgen betroffen sind.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International hat vom US-Büro für internationale Katastrophenhilfe (Office of U.S. Foreign Disaster Assistance OFDA) der staatlichen Entwicklungshilfebehörde (United States Agency for International Development USAID) 500.000 US-Dollar/Schweizer Franken erhalten.
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