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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Ursprünglich war der Sabbat der Höhepunkt der Woche. An diesem Tag soll nicht die Arbeit bestimmend sein, sondern die Beziehungspflege zu Gott und die Gemeinschaft mit anderen Menschen. Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht (vgl. Mk 2,27), quasi ein Geschenk des Himmels.
Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehörten zu den von der kolumbianischen Regierung eingeladenen Gästen des dritten nationalen Tags der Religionsfreiheit am 4. Juli. Dr. Ganoune Diop, Generalsekretär der Internationalen Vereinigung für Religionsfreiheit (IRLA), nahm auf Einladung an einem Frühstück im Präsidentenpalast teil und hielt am Sitz des Innenministeriums von Kolumbien eine Ansprache vor mehr als 100 religiösen und politischen Leitern.
Das Hilfs- und Missionswerk „Mission Eurasia“ (Wheaton/US-Bundestaat Illinois) hat ein positives Fazit seiner evangelistischen Einsätze während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni–15. Juli) gezogen.
Über 400 Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten haben sich vom 30. Juni bis 1. Juli in Sainte-Luce/Martinique zum ersten adventistischen Filmfestival auf der Karibikinsel, die gleichzeitig auch französisches Übersee-Département ist, versammelt.
Eine Umfrage im Auftrag von idea hat ergeben, dass mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) angibt, „nichts von der Kirche“ zu erwarten. 43 Prozent wünschen sich, dass die Kirche sich sozial engagiert. Nur 21 Prozent vertrauen darauf, dass sie „den Zugang zu Gott eröffnet“. Verfehlt die Kirche über ihr weltliches Engagement ihren Auftrag?
Am 28. Juni erhielten zwei Pastoren der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Jamaika eine Auszeichnung im Rahmen der jährlichen Ehrung bedeutender Leistungen seitens des Generalgouverneurs (Annual Governor General Achievement Awards).
„Niemand soll zurückgelassen werden!“ Dieses Vorhaben prägt die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die sich die UN-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2030 gesetzt haben. Das sechste der 17 Ziele des „Zukunftsvertrags“ ist zugleich ein Tätigkeitsfeld der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA.
Lord Tariq Ahmad von Wimbledon, muslimischer Politiker und Geschäftsmann, ist am 4. Juli zum ersten Sondergesandten des Premierministers in Großbritannien für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernannt worden.
Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich besorgt zu der Situation von Flüchtlingen geäußert. Man sei erschüttert, dass Tausende auf der Flucht sterben und im Mittelmeer ertrinken. „Das darf nach Gottes Willen nicht sein“, schreiben der Generalsekretär des Dachverbandes der Evangelikalen, Hartmut Steeb (Stuttgart), der Vorsitzende, Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), und der Zweite Vorsitzende, Siegfried Winkler (München), in einer Stellungnahme.
Die christliche Menschenrechtsorganisation «Forum 18» aus Norwegen hat am 12. Juli eine vollständige Liste der Namen von 53 Jehovas Zeugen publiziert, die in Russland verdächtigt werden oder bereits wegen «Extremismus»-Vergehen vor Gericht stehen.
Der britische Formel 1-Pilot und vierfache Weltmeister Lewis Hamilton (Monte Carlo) ist bekennender Christ. In einem Interview mit dem Portal „Formula 1“ sagte der 33-jährige Katholik: „Ich bete jeden Morgen vor dem Frühstück.“
Der bekennende evangelische Christ und Unternehmer Michael Stahl (Bopfingen) hat die Auszeichnung „Sozial Engagiert 2018“ im Rahmen des Mittelstandpreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg erhalten.
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