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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in der Sahel-Region vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der „Initiative Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“, deren jährlicher Höhepunkt der Gebetstag der katholischen Kirche am 26. Dezember ist.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seit 2017 etwa 70 Christen aus der Türkei ausgewiesen. Einreiseverbote für Christen und Ausweisungen nehmen ein immer größeres Ausmaß an. Diesen Vorwurf erhob der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin (Frankfurt/Main) vor Journalisten am 23. Oktober in Berlin.
Insbesondere Auszubildenden und jüngeren Mitarbeitern in Buchhandlungen fehlen oft elementare Kenntnisse zu religiöser Literatur. Mit einem neuen Angebot soll das Wissen nun aufgefrischt und vertieft werden. Das berichtete die Geschäftsführerin der Vereinigung Evangelischer Buchhändler und Verleger (VEB), Renate Nolte (Bielefeld), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.
Mit einer Öffentlichkeitskampagne will die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) die Bedeutung des Religionsunterrichts unterstreichen. In einem aufblasbaren Kuppelzelt, dem „ReliDome“, stellen sich kirchliche Repräsentanten bis Ende September an zwölf Orten im Kirchengebiet den Fragen interessierter Besucher.
Der 22. August 2019 wurde von der 73. Generalversammlung der Vereinten Nationen im Mai 2019 zum „Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten auf der Grundlage von Religion oder Weltanschauung“ bestimmt. Die UN-Mitgliedstaaten, internationale Organisationen, die Zivilgesellschaft und NGOs sind nach dem Wortlaut der Resolution aufgefordert, den Tag angemessen zu beachten.
Der chinesische Staat will offenbar Christen und Angehörige anderer Religionen genau erfassen, um sie intensiver überwachen zu können. Die Zentralregierung in Peking habe die Kommunen angewiesen, die Zahl der Christen in ihrem Zuständigkeitsbereich monatlich zu melden, berichtet der Informationsdienst Mission Network News (Grand Rapids/US-Bundesstaat Michigan).
Immer mehr Menschen sind wegen ihres Glaubens staatlichen Beschränkungen und gesellschaftlichen Feindseligkeiten ausgesetzt. Das geht aus einer Studie des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Pew Research (Washington) hervor, die den Zeitraum von 2007 bis 2017 umfasst.
Ein interreligiöses Gartenprojekt ist auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Lindow eröffnet worden. Der „Garten des Buches“ zeigt Pflanzen, die sowohl in der Bibel als auch in der Thora und im Koran eine wichtige Rolle spielen, etwa Mandel-, Apfel- und Zedernbäume. Laut den Initiatoren ist es das erste jüdisch-christlich-muslimische Gartenprojekt in Deutschland.
Eine Veranstaltung wie der Deutsche Evangelische Kirchentag muss politisch sein. Diese Ansicht vertrat dessen Präsident Hans Leyendecker (Leichlingen/Bergisches Land), auf der Eröffnungspressekonferenz des Protestantentreffens. Es findet vom 19. bis 23. Juni in Dortmund statt.
Der zweite Weltgipfel zum Thema „Religion, Frieden und Sicherheit“ fand vom 29. April bis 1. Mai im Palais des Nations, dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen, in Genf/Schweiz statt.
Der Fernsehsender Bibel TV (Hamburg) startet in Zusammenarbeit mit der Internet-Partnerbörse www.christ-sucht-christ.de eine christliche Partnervermittlung. In jeder Folge der Sendung „Il Diamante – Partner gesucht“ werden vier Alleinstehende – zwei Männer und zwei Frauen – vorgestellt, die auf der Suche nach einem christlichen Lebensgefährten sind.
Die Deutschen stehen Religion und religiöser Vielfalt eher skeptisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Robert Bosch Stiftung (Stuttgart). Forscher der Jacobs University Bremen haben für das „Vielfaltsbarometer 2019“ die Einstellung der Bevölkerung zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen untersucht.
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