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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seit 2017 etwa 70 Christen aus der Türkei ausgewiesen. Einreiseverbote für Christen und Ausweisungen nehmen ein immer größeres Ausmaß an. Diesen Vorwurf erhob der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin (Frankfurt/Main) vor Journalisten am 23. Oktober in Berlin.
Eine Solidaritätsaktion für den Ausbau der Flüchtlingsrettung im Mittelmeer hat die evangelische Kirchengemeinde Aerzen (bei Hameln) in Niedersachsen gestartet: Der Vorstand der Gemeinde rief deren Mitglieder auf, Papierboote zu falten, diese mit dem eigenen Namen zu beschriften und im Gemeindebüro abzugeben.
Die Schweizer Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International CSI ist zutiefst beunruhigt über die missliche Lage der Religionsfreiheit in Saudi-Arabien. Das schreibt CSI in einer Medienmitteilung und fordert den Bundesrat zu größter Zurückhaltung im Umgang mit dem «menschenverachtenden Königreich» auf.
Der zweite Weltgipfel zum Thema „Religion, Frieden und Sicherheit“ fand vom 29. April bis 1. Mai im Palais des Nations, dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen, in Genf/Schweiz statt.
Die Situation der Christen in der Türkei war auch im Jahr 2018 in verschiedener Hinsicht schwierig, teilte das Internationale Institut für Religionsfreiheit (IIRF) in seinem Bulletin 1/2019 mit. Darin berichtet die Vereinigung Protestantischer Kirchen der Türkei über Menschenrechtsverletzungen im Land.
Das neue Chormusical „Martin Luther King – Ein Traum verändert die Welt“ begeisterte am 9. und 10. Februar jeweils 4.500 Zuschauer in der ausverkauften Grugahalle in Essen. Der 1.200 köpfige Chor und die internationalen Musical-Solisten wurden vom Publikum mit stehenden Ovationen gefeiert.
Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, unterzeichnete die UN-Vollversammlung in Genf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta). Die Menschenrechte schützen die Freiheit der Person. Diese Rechte gelten für alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer Nationalität.
Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz hat in Berlin eine Arbeitshilfe zur Situation der Christen in Kuba und Venezuela vorgestellt. Die Veröffentlichung ist Teil der kirchlichen Initiative „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit“.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ und „Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ für das Jahr 2018 vorgestellt. Sie dokumentieren Einschränkungen von Religionsfreiheit und sollen verlässliche Informationen für Politik und Zivilgesellschaft bieten.
Rund 140 Vertreter der weltkirchlichen Arbeit der römisch-katholischen Kirche in Deutschland sowie Gäste aus Indien, Pakistan, Kirgistan und der Arabischen Halbinsel haben sich auf der diesjährigen Jahrestagung „Weltkirche und Mission“, die vom 4. bis 6. Juni in Würzburg stattfand, für einen engagierteren Schutz der Religionsfreiheit in allen Teilen der Welt ausgesprochen.
Am 22. Januar fand im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York/USA das 4. Jahressymposium über die Rolle von Religion und religiösen Organisationen in internationalen Angelegenheiten statt.
Der jüngste Videobeweis eines Sklavenmarkts im nordafrikanischen Libyen hat die internationale Aufmerksamkeit auf eine bisher weitgehend unveröffentlichte Menschenrechts-Tragödie gelenkt. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten schließe sich den Forderungen jener an, „die eine konzertierte internationale Aktion fordern, um diese gewaltige Menschenrechtskatastrophe in Nordafrika zu beenden", sagte Nelu Burcea, Repräsentant der Kirche bei den Vereinten Nationen und stellvertretender Direktor der Abteilung für Außenbeziehungen und Religionsfreiheit.