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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Im Jahr 2016 erklärte Juan Manuel Santos, damaliger Präsident Kolumbiens, den 4. Juli als nationalen Tag der Religionsfreiheit. Ivan Duque, der jetzige Präsident, hat anlässlich eines besonderen Frühstücks, zu dem mehr als 130 religiöse Führer am 4. Juli in den Präsidentenpalast in Bogota eingeladen worden sind, sein Engagement zum Erhalt der Religionsfreiheit unterstrichen.
Seit September 2018 unterstützt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA in Kolumbien tausende Venezolaner, welche die Grenze nach Ostkolumbien überquert haben, um der wirtschaftlichen und politischen Instabilität in ihrer Heimat zu entkommen.
Vor fünf Jahren begann der verheerende Krieg im Jemen. Die zivile Infrastruktur ist annähernd zerstört und fast ein Drittel der Einwohner ist von Unterernährung und Hunger betroffen. Nahezu die gesamte Bevölkerung benötigt humanitäre Hilfe. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland weitet deshalb nach eigenen Angaben ihr Engagement im Jemen deutlich aus.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA hat seit ihrer Präsens in Uganda mehr als 3.200 Lehmöfen für einheimische Dorfbewohner und Flüchtlinge gebaut. Dies berichtete die Kirchenzeitschrift Adventist World in der Juli-Ausgabe.