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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Eine der wenigen Brücken zwischen der Bundesrepublik und der DDR, die die gesamte Zeit der deutschen Teilung überdauerten, waren die kirchlichen Partnerschaften. Fast jede evangelische Kirchengemeinde im Osten war mit einer Kirchengemeinde im Westen verbunden. Dabei ging die Hilfe über Geschenkpakete hinaus. Wie diese Kirchenpartnerschaften Christen zusammenbrachten und dafür sorgten, dass das kirchliche Leben in der DDR weiterexistieren konnte, erläutert Pfarrerin Karoline Rittberger-Klas.
Ihre Waffen waren nicht Panzer oder Gewehr, sondern Überzeugung und Gottvertrauen. Rund 15.000 junge Männer leisteten in der DDR zwischen 1964 und 1989 den Wehrdienst zwar innerhalb der Nationalen Volksarmee (NVA), aber ohne Waffe – die meisten von ihnen wohl wegen ihres christlichen Glaubens. Bis heute trifft sich eine Gruppe der Ehemaligen – die Bausoldaten-Gemeinschaft ’64 – regelmäßig. Ein Bericht von idea-Redakteurin Lydia Schubert.
Die historischen Leistungen der Ostdeutschen mit Blick auf die Friedliche Revolution 1989 müssen „endlich angemessen gewürdigt werden“. Das sagte der ehemalige Vorsitzende der Bundestagsfraktion „Die Linke“, Gregor Gysi, beim Konzert der Philharmonie Leipzig am 9. Oktober zum Gedenken an die Friedliche Revolution.
„Glaubens- und Gewissensfreiheit“ versprach die DDR einst in ihrer Verfassung. Doch wer als Christ in dem sozialistischen Staat aufwuchs, musste mit Repressalien, Beleidigungen und Benachteiligungen rechnen – und das bereits von Kindheit an. So erging es auch der erzgebirgischen Pfarrerstochter Caritas Führer und ihren Geschwistern. Mit idea-Redakteurin Lydia Schubert sprach sie über ihre Erlebnisse.
Der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz, der sich am 18. August 1976 aus Protest gegen die atheistische Kirchen- und Jugendpolitik der DDR öffentlich verbrannte, würde am 30. Mai seinen 90. Geburtstag feiern. Die Tat machte Brüsewitz zu einem Wegbereiter der Friedlichen Revolution.
Als eines der größten Wunder in der deutschen Geschichte wird mit Fug und Recht der völlig unerwartete Fall des ganz Europa trennenden Eisernen Vorhangs bezeichnet. Eine einzigartige Tagung bietet nun vom 20. bis 23. Oktober die Möglichkeit, Christen zu hören und zu befragen, die an der Friedlichen Revolution führend beteiligt waren.
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat an die vor 30 Jahren zu Ende gegangene Ökumenische Versammlung in der damaligen DDR erinnert und deren Arbeit gewürdigt: „Die Ökumenische Versammlung mit ihren drei Treffen in Dresden und Magdeburg gehörte in der ehemaligen DDR zu den Wegbereitern der friedlichen Revolution.
Die Staatskanzlei und das Wissenschaftsministerium in Thüringen haben bekräftigt, dass sie ein Forschungsprojekt zur Christendiskriminierung in der DDR unterstützen. „Das Land steht dazu, dass eine solche Aufarbeitung stattfinden muss“, teilte Kulturstaatssekretärin Babette Winter (SPD) in Erfurt mit. Zugleich dementierte die Staatskanzlei Medienberichte, denen zufolge das Projekt „geplatzt“ sei.
Die Initiative „Christian Peacemaker Team“ (Team Christlicher Friedensstifter) hat am 8. Oktober die Friedensplakette „Schwerter zu Pflugscharen“ erhalten. Die Theologin Juliane Assmann nahm die Auszeichnung stellvertretend für alle Mitglieder vor der Kreuzkirche in Dresden in Empfang.
Vertreter aus Politik, Kirche und Verbänden haben am 13. August an den Bau der Berliner Mauer vor 57 Jahren erinnert.
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat ihren fünfmillionsten Besucher empfangen, den 16-jährigen Gymnasiasten Johannes Bäcker (Wasserburg am Inn). Die Stätte befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes (Stasi).
Die Uckermark gehört zu den reizvollsten Landstrichen Deutschlands. Doch die Bevölkerung schrumpft dramatisch – und die Kirche zieht sich in die Städte zurück. Landpfarrer Thomas Dietz kämpft um den erhalt seiner elt Gemeinden in 14 Ortschaften. Ein Bericht von idea-Chefredakteur Matthias Pankau.