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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Menschen über Musik in ihrer Lebenswirklichkeit erreichen und sie in die Welt der Bibel hineinnehmen – das ist das Anliegen des christlichen Musicalprojektes „Saatgut Music“. Vor 30 Jahren wurde es von dem Kantorenehepaar Gilbrecht und Marion Schäl (Falkenstein im Vogtland) ins Leben gerufen.
Zu einem verstärkten Einsatz für bedrängte Christen haben mehrere Referenten auf dem 6. Ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd vor rund 450 Teilnehmern aufgerufen.
Am 10. November veranstaltete Hope Media (Stimme der Hoffnung e.V.) im europäischen Medienzentrum, in Alsbach-Hähnlein/Deutschland, den 8. Media Day der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Das Event bot rund 60 adventistischen Medienschaffenden, Studenten und Medieninteressierten aus den Bereichen Video, Audio, Design, Fotografie, Text/Print, Journalismus, Kommunikation, Internet im deutschsprachigen Europa eine Austausch- und Vernetzungsplattform.
Eine der wenigen Brücken zwischen der Bundesrepublik und der DDR, die die gesamte Zeit der deutschen Teilung überdauerten, waren die kirchlichen Partnerschaften. Fast jede evangelische Kirchengemeinde im Osten war mit einer Kirchengemeinde im Westen verbunden. Dabei ging die Hilfe über Geschenkpakete hinaus. Wie diese Kirchenpartnerschaften Christen zusammenbrachten und dafür sorgten, dass das kirchliche Leben in der DDR weiterexistieren konnte, erläutert Pfarrerin Karoline Rittberger-Klas.
Der Bestsellerautor und ehemalige US-Pastor Joshua Harris (Vancouver/Kanada) hat im Sommer überraschend angekündigt, nicht länger Christ zu sein und sich nach 15 Jahren Ehe von seiner Frau scheiden zu lassen. Zu den Hintergründen hat er sich nun erstmals in einem Interview geäußert.
Ihre Waffen waren nicht Panzer oder Gewehr, sondern Überzeugung und Gottvertrauen. Rund 15.000 junge Männer leisteten in der DDR zwischen 1964 und 1989 den Wehrdienst zwar innerhalb der Nationalen Volksarmee (NVA), aber ohne Waffe – die meisten von ihnen wohl wegen ihres christlichen Glaubens. Bis heute trifft sich eine Gruppe der Ehemaligen – die Bausoldaten-Gemeinschaft ’64 – regelmäßig. Ein Bericht von idea-Redakteurin Lydia Schubert.
Kaffee liegt im Trend: Laut Fachleuten gibt es allein in Deutschland mehr als 1.500 Röstereien. Eine davon ist die KAFFEEkostBAR in Döbeln. Warum das Getränk für Inhaber Nicolas Sihombing (38) mehr als ein Muntermacher ist, was guten Kaffee ausmacht und wie die Bibel sein Verhältnis zu Kunden und Produzenten prägt, verriet er idea-Redakteurin Lydia Schubert.
Die katholische Kirchengemeinde St. Matthäus in Altena versteigert eine Kirche. Am 14. September soll die frühere St. Paulus-Kirche im Stadtteil Rahmede mitsamt einem ehemaligen Pfarrhaus und weiteren Nebengebäuden im Rahmen einer Auktion verkauft werden.
Die christliche Botschaft musikalisch weitergeben – dazu ruft die Marke „Gott in Berlin“ des überkonfessionellen Vereins „Internetmission Berlin“ Musiker in einem Wettbewerb auf. Noch bis 20. September können sich Solisten, Bands oder Chöre dafür bewerben.
Der 22. August 2019 wurde von der 73. Generalversammlung der Vereinten Nationen im Mai 2019 zum „Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten auf der Grundlage von Religion oder Weltanschauung“ bestimmt. Die UN-Mitgliedstaaten, internationale Organisationen, die Zivilgesellschaft und NGOs sind nach dem Wortlaut der Resolution aufgefordert, den Tag angemessen zu beachten.
Der chinesische Staat will offenbar Christen und Angehörige anderer Religionen genau erfassen, um sie intensiver überwachen zu können. Die Zentralregierung in Peking habe die Kommunen angewiesen, die Zahl der Christen in ihrem Zuständigkeitsbereich monatlich zu melden, berichtet der Informationsdienst Mission Network News (Grand Rapids/US-Bundesstaat Michigan).
Die Schweizer Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International CSI ist zutiefst beunruhigt über die missliche Lage der Religionsfreiheit in Saudi-Arabien. Das schreibt CSI in einer Medienmitteilung und fordert den Bundesrat zu größter Zurückhaltung im Umgang mit dem «menschenverachtenden Königreich» auf.
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