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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Der christliche Rapper und US-Musikproduzent Toby McKeehan (bekannt als TobyMac/Nashville) hat über den Tod seines ältesten Sohnes Truett Foster McKeehan ein Lied geschrieben. Dieser war am 23. Oktober 2019 mit 21 Jahren unerwartet an einem Herzstillstand gestorben.
Die Bedeutung einer geistlichen Heimat in einer sich schnell wandelnden Welt haben Redner zum Auftakt der internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz unterstrichen. Sie begann am 12. Januar in Deutschland mit zahlreichen Gottesdiensten. Die Woche steht unter dem Motto „Wo gehöre ich hin?“.
Am Samstag, dem 11. Januar, um 10:30 Uhr wird der Jahresanfangsgottesdienst der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten live auf HopeTV ausgestrahlt und auch in vielen adventistischen Kirchengemeinden mitverfolgt. Die Predigt zum Thema „Versuchung. Heute.“ übernimmt Pastor Johannes Naether, stellvertretender Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland.
Die rund 230 Aidlinger Diakonissen verstehen sich als eine Gemeinschaft, die mit Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen „in der Dunkelheit Orte und Angebote schaffen, von denen Licht ausgeht“. Das bekräftigten die Schwestern bei ihrem Jahrestreffen am 6. Januar in Stuttgart.
Es ist nach wie vor die wichtigste Veranstaltung der Ortsgemeinde, zu der die meisten Gemeindemitglieder kommen: der wöchentliche Gottesdienst am Sabbat. Doch er ist nicht immer so stark besucht, wie es zu wünschen wäre.
Seit ich vor einem Jahr nach Deutschland zurückgekehrt bin, steht meine Welt auf dem Kopf. In Indien habe ich massive soziale Ungleichheit erlebt (der durchschnittliche Monatslohn liegt unter 150 Euro) und Tage, an denen 20-mal so viel Feinstaub durch die Luft wirbelte wie an der meistbefahrenen Verkehrskreuzung in Deutschland. Aber die Leute waren überwiegend heiter, sahen der Zukunft gelassen entgegen. Bei uns dagegen geht die Welt gefühlt jeden Tag zweimal unter.
Was wäre, wenn Jesus heute auf die Erde käme? Dieser Frage soll eine neue Serie des US-Video-Streaming-Dienstes Netflix (Los Gatos/Bundesstaat Kalifornien) nachgehen. Dem Unternehmen zufolge ist „Messiah“ (Messias) eine „provozierende und spannende Thrillerserie, die die Macht von Einfluss und Glauben im Zeitalter Sozialer Medien erkundet“.
Die jährliche, weltweite Gebetswoche der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten findet in der Deutschschweiz vom 2. bis 9. und in Deutschland vom 16. bis 23. November statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema «Wir sind gerufen, Gottes Propheten treu zu sein».
Der Bestsellerautor und ehemalige US-Pastor Joshua Harris (Vancouver/Kanada) hat im Sommer überraschend angekündigt, nicht länger Christ zu sein und sich nach 15 Jahren Ehe von seiner Frau scheiden zu lassen. Zu den Hintergründen hat er sich nun erstmals in einem Interview geäußert.
Der 22. Oktober 1844 ist als „Tag der großen Enttäuschung“ in die Adventgeschichte eingegangen: Der Farmer und baptistische Prediger William Miller berechnete anhand von Daniel 8,14, dass Jesus 1843/44 wiederkommen würde. Später wurde das genaue Datum auf den 22. Oktober festgelegt. Als Christus nicht wiederkam, brach seine Bewegung auseinander. Einige Gläubige nahmen diese Enttäuschung zum Anlass, noch gründlicher in der Bibel zu forschen.
Der Glaube an Gott spielt für die meisten jungen Protestanten nur eine untergeordnete Rolle. Das geht aus der 18. Shell-Jugendstudie hervor, die am 15. Oktober in Berlin vorgestellt wurde. Dafür wurden 2.572 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 25 Jahren repräsentativ befragt. Demnach betrachtet jeder vierte protestantische Jugendliche (24 Prozent) seinen Glauben an Gott als wichtig.
Was braucht eine Familie, damit Kinder sich gesund entwickeln und entfalten können, damit sie vertrauensvoll ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen können? Welchen Anteil haben Eltern daran, dass ihre Kinder zu den Persönlichkeiten werden, die sie sind? Und gibt es biblische Prinzipien oder Begebenheiten, die unseren Familien in dieser Hinsicht weiterhelfen?
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