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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Die Bedeutung einer geistlichen Heimat in einer sich schnell wandelnden Welt haben Redner zum Auftakt der internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz unterstrichen. Sie begann am 12. Januar in Deutschland mit zahlreichen Gottesdiensten. Die Woche steht unter dem Motto „Wo gehöre ich hin?“.
Es ist nach wie vor die wichtigste Veranstaltung der Ortsgemeinde, zu der die meisten Gemeindemitglieder kommen: der wöchentliche Gottesdienst am Sabbat. Doch er ist nicht immer so stark besucht, wie es zu wünschen wäre.
Seit ich vor einem Jahr nach Deutschland zurückgekehrt bin, steht meine Welt auf dem Kopf. In Indien habe ich massive soziale Ungleichheit erlebt (der durchschnittliche Monatslohn liegt unter 150 Euro) und Tage, an denen 20-mal so viel Feinstaub durch die Luft wirbelte wie an der meistbefahrenen Verkehrskreuzung in Deutschland. Aber die Leute waren überwiegend heiter, sahen der Zukunft gelassen entgegen. Bei uns dagegen geht die Welt gefühlt jeden Tag zweimal unter.

Bayerischer Ethikrat geplant

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Einsetzung eines Bayerischen Ethikrates angekündigt. Zur Begründung erklärte der Politiker laut einer Mitteilung der Staatskanzlei: „Gerade in einer immer schnelleren Welt brauchen wir grundlegende Orientierung.“
Menschen über Musik in ihrer Lebenswirklichkeit erreichen und sie in die Welt der Bibel hineinnehmen – das ist das Anliegen des christlichen Musicalprojektes „Saatgut Music“. Vor 30 Jahren wurde es von dem Kantorenehepaar Gilbrecht und Marion Schäl (Falkenstein im Vogtland) ins Leben gerufen.
Zu einem verstärkten Einsatz für bedrängte Christen haben mehrere Referenten auf dem 6. Ökumenischen Kongress „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd vor rund 450 Teilnehmern aufgerufen.
Am 10. November veranstaltete Hope Media (Stimme der Hoffnung e.V.) im europäischen Medienzentrum, in Alsbach-Hähnlein/Deutschland, den 8. Media Day der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Das Event bot rund 60 adventistischen Medienschaffenden, Studenten und Medieninteressierten aus den Bereichen Video, Audio, Design, Fotografie, Text/Print, Journalismus, Kommunikation, Internet im deutschsprachigen Europa eine Austausch- und Vernetzungsplattform.
Eine der wenigen Brücken zwischen der Bundesrepublik und der DDR, die die gesamte Zeit der deutschen Teilung überdauerten, waren die kirchlichen Partnerschaften. Fast jede evangelische Kirchengemeinde im Osten war mit einer Kirchengemeinde im Westen verbunden. Dabei ging die Hilfe über Geschenkpakete hinaus. Wie diese Kirchenpartnerschaften Christen zusammenbrachten und dafür sorgten, dass das kirchliche Leben in der DDR weiterexistieren konnte, erläutert Pfarrerin Karoline Rittberger-Klas.
Der Bestsellerautor und ehemalige US-Pastor Joshua Harris (Vancouver/Kanada) hat im Sommer überraschend angekündigt, nicht länger Christ zu sein und sich nach 15 Jahren Ehe von seiner Frau scheiden zu lassen. Zu den Hintergründen hat er sich nun erstmals in einem Interview geäußert.
Ihre Waffen waren nicht Panzer oder Gewehr, sondern Überzeugung und Gottvertrauen. Rund 15.000 junge Männer leisteten in der DDR zwischen 1964 und 1989 den Wehrdienst zwar innerhalb der Nationalen Volksarmee (NVA), aber ohne Waffe – die meisten von ihnen wohl wegen ihres christlichen Glaubens. Bis heute trifft sich eine Gruppe der Ehemaligen – die Bausoldaten-Gemeinschaft ’64 – regelmäßig. Ein Bericht von idea-Redakteurin Lydia Schubert.
Kaffee liegt im Trend: Laut Fachleuten gibt es allein in Deutschland mehr als 1.500 Röstereien. Eine davon ist die KAFFEEkostBAR in Döbeln. Warum das Getränk für Inhaber Nicolas Sihombing (38) mehr als ein Muntermacher ist, was guten Kaffee ausmacht und wie die Bibel sein Verhältnis zu Kunden und Produzenten prägt, verriet er idea-Redakteurin Lydia Schubert.
Die katholische Kirchengemeinde St. Matthäus in Altena versteigert eine Kirche. Am 14. September soll die frühere St. Paulus-Kirche im Stadtteil Rahmede mitsamt einem ehemaligen Pfarrhaus und weiteren Nebengebäuden im Rahmen einer Auktion verkauft werden.
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